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Wichtige Fragen

Was erwartet mich in einer Beratungssitzung der Psychologischen Yogatherapie?

Zunächst einmal höre ich dir zu. Den Kern der Beratung macht das wertschätzende Gespräch auf Augenhöhe aus. Dann entscheiden wir gemeinsam, welche Mittel zum Einsatz kommen. Vielleicht hilft dir ein Experiment aus der Gestalttherapie (lass dich überraschen!), eine neue Perspektive auf dein Problem zu bekommen. Vielleicht hilft dir eine Übung aus dem Yoga, die du über die Sitzung hinaus in deinen Alltag integrieren kannst.

Was ist, wenn es mir unangenehm ist, etwas so Persönliches mit einer fremden Person zu teilen?

Ich kann dich gut verstehen! Es braucht Vertrauen, sich mit seinen innersten Anliegen öffnen zu können. Ein Grundsatz der Psychologischen Yogatherapie ist die Authentizität. Du zeigst dich mir, aber ich zeige mich dir auch mit all meinen menschlichen Seiten. In dieser Begegnung lade ich dich ein, zu erzählen, was dich bedrückt, worunter du leidest, was dich daran hindert, frei und glücklich zu leben. Du entscheidest, in welchem Tempo du das machen möchtest.

Muss ich für eine Beratung in der Psychologischen Yogatherapie Erfahrung mit Yoga haben?

Nein. Es ist hilfreich, wenn du grundsätzlich offen gegenüber neuen Erfahrungen bist. Mehr nicht. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was du brauchst. Yoga im Sinne von Körper- und Atemübungen ist auch nur ein kleiner Teil der Beratung. Wenn wir feststellen, dass dir dies weiterhilft, schlage ich dir Übungen vor, die ich dir zeige und du entscheidest, was dir hilfreich ist.

 
 
 

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Wer ich bin

Hallo! Mein Name ist Śāradā. So heiße ich seit März 2014, dem Abschluss meiner ersten Yogalehrerausbildung. Vielleicht kennst du auch solche Umbruchsituationen im Leben - hinterher ist nichts mehr, wi

 
 
 

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